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Wilde Wege – Von Fuchsspuren und Sternschnuppen

von Antonia Marie Müller, Altenstädterin, seit Geburt

Text

Geschichte

Jeden Sommer fahre ich mit meiner Familie zu unserer Hütte in Laterns. Dort erlebe ich die Natur hautnah – von der frischen Bergluft bis zu den wilden Tieren, die sich manchmal zeigen. Ein Moment, der mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war die Begegnung mit einem Fuchs. Wir saßen abends entspannt auf der Bank vor der Hütte, als er ohne Scheu zum Wassertrog kam, um zu trinken. Nur wenige Meter von uns entfernt verhielt er sich ganz natürlich, als gehöre er schon immer hierher. Ich hielt den Atem an – so nah war ich einem wilden Tier erst selten gekommen.

Schon als Kind war mir die Natur vertraut. Meine Eltern legten großen Wert darauf, dass ich viel Zeit draußen verbrachte. Ich spielte im Garten, baute Hütten aus Ästen und war oft mit meinem Opa im Stall. Diese Momente prägten mich und machten mich aufmerksam für die kleinen Wunder der Natur. Noch heute genieße ich die Stille draußen, lausche dem Zwitschern der Vögel und lasse mich von der Schönheit der Landschaft verzaubern. Die Natur ist für mich ein Rückzugsort, ein Platz zum Durchatmen. Wenn ich an der frischen Luft bin, kann ich mich entspannen und einfach den Moment genießen. Sei es ein Spaziergang allein, um meine Gedanken zu sortieren, oder gemeinsam mit Freund:innen, um den Kopf frei zu bekommen – draußen sein bedeutet für mich Freiheit.

Blumen faszinieren mich, aber nicht eine einzelne Art, sondern die Harmonie vieler Wildblumen zusammen. Wenn sie in bunten Farben am Wegrand blühen, zeigt sich die Natur von ihrer schönsten Seite. Diese Vielfalt finde ich auch im Garten wieder. Als Kind half ich oft meiner Mutter beim Pflanzen von Kräutern, Gemüse und Blumen. Doch am liebsten naschte ich die süßen Erdbeeren und Himbeeren direkt von den Sträuchern – kaum etwas schmeckt besser als selbst geerntete Früchte. Ein besonderes Erlebnis war für mich, unter freiem Himmel zu schlafen. An warmen Sommerabenden legten wir uns mit Decken in die Wiese und beobachteten den unendlichen Sternenhimmel. Wenn dann noch eine Sternschnuppe über den Himmel zog, war das Glück perfekt.

Die Zeit in der Natur verbindet mich nicht nur mit meiner Familie, sondern auch mit anderen Menschen. Ich liebe es, mich mit Freund:innen draußen zu treffen, zu lachen, Geschichten zu teilen und einfach das Leben zu genießen. Mein humorvoller, geselliger Charakter kommt dabei voll zur Geltung. Vielleicht werde ich eines Tages mein Wissen über Wildkräuter vertiefen und lernen, Salben oder Tees selbst herzustellen. Denn die Natur bietet so viel mehr, als man auf den ersten Blick sieht – sie ist voller Möglichkeiten, Überraschungen und magischer Momente.

Text

Geschichte in leichter Sprache

Ich heiße Antonia.
Ich wohne seit meiner Geburt in Altenstadt.​

Jeden Sommer fahre ich mit meiner Familie auf eine Hütte in Laterns.
Dort sehe ich viele Tiere.
Einmal kam ein Fuchs ganz nah zu uns.
Er trank Wasser aus einem Trog.
Der Trog war nur 2 Meter von uns entfernt.
Das war ein besonderer Moment.​

Als Kind war ich viel draußen.
Ich spielte im Garten.
Ich baute Hütten.
Ich war mit meinem Opa im Stall.​

Heute gehe ich gern spazieren.
Ich höre die Vögel singen.
Ich genieße die Ruhe.​

Ich liebe Blumen.
Am liebsten mag ich viele bunte Blumen.

Früher habe ich mit meiner Mama im Garten gearbeitet.
Ich habe Erdbeeren und Himbeeren direkt vom Strauch gegessen.​

Einmal haben wir draußen unter dem Sternenhimmel geschlafen.
Das war wunderschön.​

Ich bin gerne mit Freundinnen und Freunden in der Natur.
Wir lachen viel und haben Spaß.​

Ich möchte später mehr über Kräuter lernen.
Zum Beispiel, wie man Tee oder Salben macht.
Denn die Natur hat viele Überraschungen.

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Geschichte

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